Gerätehäuser
Das Brettorfer Feuerwehrhaus wurde im Jahr 2001 von der Betonsohle bis zum Dach erweitert und renoviert. Im Jahr 2007 erfolgte die Errichtung eines Schulungsraumes.
Im Jahre 2002 wurde das Dötlinger Feuerwehrgerätehaus am Kohlhoff neu gebaut. Bis dahin war die Feuerwehr im sog. "Spritzenhaus" an der Neerstedter Straße untergebracht.
Die Feuerwehr Neerstedt hatte bis zum Jahre 2004 ihr Domizil hinter dem Rathaus in der Haupstraße. Der Neubau erfolgte dann im Gewerbegebiet "Auf dem Brink".
In den jeweiligen Bauten wurden weit über 50.000 Euro Eigenleistung durch die Feuerwehrmitglieder erarbeitet. Mit den neuen Gerätehäusern stehen den Mitgliedern der Feuerwehren, sowie den Fahrzeugen ausreichend Platz zur Verfügung. Jedes Gerätehaus verfügt über eine eigene Werkstatt, wo kleine Reparaturen an Geräten durchgeführt werden können. Weiterhin stehen dem Dötlinger und Neerstedter Atemschutzgerätewart je eine Atemschutzwerkstatt zur Verfügung. In den Schulungsräumen werden theoretische Übungsdienste oder Versammlungen veranstaltet. Die Fahrzeughallen wurden unter platz- und gesundheitlichen Aspekten eingerichtet. Jedes Gerätehaus verfügt über eine Abgasabsauganlage, so dass die Einsatzkräfte die giftigen Abgase der Fahrzeugmotoren nicht einatmen müssen. Die Umkleideräume bieten soviel Platz, dass jede Kameradin und jeder Kamerad einen eigenen Spind zur Verfügung hat, in dem die Einsatzkleidung aufbewahrt wird. Damit die Kleidung nach einem Einsatz gut austrocknen kann, sind in Dötlingen und in Neerstedt mit den Neubauten Fußbodenerwärmungen installiert worden. Zusätzlich verfügt die Jugendfeuerwehr Neerstedt im Neerstedter Gerätehaus über einen eigenen Gruppen- und Lagerraum.